Die Verhaltenstherapie ist ein wissenschaftlich fundiertes Verfahren, das dabei hilft, belastende Denkmuster und Verhaltensweisen zu verstehen und Schritt für Schritt zu verändern. Gemeinsam entdecken wir, welche neuen Strategien hilfreich sein können, um wieder mehr Freude, Sicherheit und Selbstvertrauen zu gewinnen.
Veränderung gelingt am besten gemeinsam. Daher beziehe ich Eltern und Bezugspersonen – je nach Alter und Thema – regelmäßig in den therapeutischen Prozess ein. So entsteht ein unterstützendes Umfeld, das dem Kind oder Jugendlichen hilft, das Gelernte im Alltag umzusetzen.
Zu Beginn der Behandlung steht eine sorgfältige Diagnostik. Sie hilft dabei, die aktuelle Situation zu verstehen und gemeinsam Ziele festzulegen. Auch eine einmalige psychologische Beratung ist möglich, wenn Sie sich zunächst Orientierung wünschen oder Fragen zur Entwicklung Ihres Kindes haben.
Ich unterstütze Kinder und Jugendliche unter anderem bei:
Pubertätskrisen
Ängsten, Sorgen und sozialer Unsicherheit
Traurigkeit und depressiven Verstimmungen
Schulstress, Leistungsdruck oder Konzentrationsproblemen
Mobbingerfahrungen
Posttraumatische Belastungsstörungen / Traumafolgestörungen
Reaktionen auf belastende Lebensereignisse
Konflikten in Familie oder Freundeskreis
Angststörungen (Schulangst, soziale Ängste, Phobien, Trennungsängste, Verlustängste)
Zwangsstörungen
Selbstwertproblemen oder Identitätsfragen
Belastungen durch Trennung, Krankheit oder Verlust
Störungen in der Emotionsregulation / Selbstverletzendes Verhalten
Verhaltensauffälligkeiten, wie z.B. aggressives, verweigerndes oder oppositionelles Verhalten
Essstörungen (z.B. Anorexie, Bulimie)
chronische Schmerzen / Somatisierungsstörung
Ticstörungen/Tourettesyndrom
Mutismus
Autismusspektrumsstörung
Verlust / Tod eines Menschen; Trauerarbeit



